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Krisenberatung

In einer Krise sind wir durch unsere Verzweiflung oft besonders offen und aufnahmefähig für Hilfe von außen. Denn oftmals zeigt uns eine Krisensituation ja auch auf, dass wir etwas in unserem Leben verändern sollen oder müssen.

Selbst wenn wir uns durchgerungen haben, Hilfe bei einem Psychologen oder Psychotherapeuten anzunehmen, müssen wir häufig die Erfahrung machen, dass Wartezeiten von einem halben Jahr üblich sind. So lange können wir aber oft nicht warten in unserer Not.

Krisen haben wir nicht nur, wenn wir um den Verlust eines verstorbenen Menschen trauern, sondern ich habe überwiegend auch Menschen bei mir, die (zu Recht) auch dann Trauer empfinden und in eine Krise geraten wenn:

  • eine Beziehung in eine Krise gerät oder bereits gescheitert ist
  • die erwachsenen Kinder aus dem Haus gehen, weil sie flügge werden - man merkt, dass man langsam alt wird
  • ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt/eine Fehlgeburt erleben musste
  • man einen geschätzten Arbeitsplatz verloren hat
  • man bei einem Einbruch in die eigenen 4 Wände seine Sicherheit verloren hat
  • das Hoffen auf Anerkennung bei den Eltern ausbleibt
  • das Leben nicht so verläuft, wie man es sich erträumt hatte
  • man seine Geborgenheit verloren hat, weil man Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist
  • man merkt, dass man seine Kindheit (oft sexueller Missbrauch) nicht verarbeitet hat und noch immer im jetzigen Leben darunter leidet
  • wir einfach nicht genug Selbstbewusstsein haben

Und tausend andere Gründe mehr. Die Gründe, zu einer Sitzung zu kommen sind so vielfältig wie wir Menschen selbst.

1-3 Sitzungen sind oft schon ausreichend, um sich erheblich besser zu fühlen.